
Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder begrüßen zu dürfen, und bitten Sie, sich bis zum 09.11.2026 per mail über

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Das Th
ema der Arbeit ist das allgemein zivilrechtliche Diskriminierungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität bei der Begründung, Durchführung und Beendigung zivilrechtlicher Schuldverhältnisse verbietet. Während vormals grundsätzlich nur der Staat zur Gleichbehandlung verpflichtet war, verbietet das Gesetz seit 2006 Diskriminierungen auch im Privatrechtsverkehr.
Die Arbeit möchte beitragen zu einer privatrechtstheoretischen und -dogmatischen Legitimierung von Diskriminierungsverboten. Sie zeigt, dass entgegen verbreiteter Auffassung das Diskriminierungsverbot der §§ 19 ff. AGG privatrechtsimmanent rekonstruiert werden kann. Es fügt sich in die Grundstrukturen des liberalen Zivilrechts ein, wenn es als gesetzgeberische Konkretisierung von Rücksichtnahmepflichten im rechtsgeschäftlichen Kontakt – mithin als culpa in contrahendo – verstanden wird. Umfassender Diskriminierungsschutz bedeutet damit nicht das Ende des Privatrechts oder ein Bruch mit dessen grundlegenden Strukturen. Zu weiteren Informationen siehe: https://www.dab-ev.org/de/netzwerke/Digital-Lounge.php
21.10.2026, um 18:30 Uhr Moderation: Dr. Ingeborg Stahr
ZOOM-Link: https://us06web.zoom.us/j/4578796771?pwd=bitvZzNqUEJ2K0xmVFBNK0xINEt4dz09&omn=87583179794
Liebe Kolleginnen,

Wir bitten Sie, sich bis zum 12.10.2026 sowohl für die Mitgliederversammlung als auch für das gemeinsame Abendessen über
Nach der Mitgliederversammlung sind Gäste zum geselligen Abendessen herzlich willkommen.

Am Samstag besuchen wir die Dauerausstellung der Megalithgräber im Naturpark Wildeshauser Geest sowie die Sonderausstellung „Ein Gut Theil Eigenheit“, Lebenswege früher Archäologinnen. Ein Spaziergang durch die älteste Stadt des Landkreises Oldenburg rundet den Tag ab. Am Sonntag führt uns Dr. Julia Katharina Koch zu bedeutenden archäologischen Fundstättenin der Region.
Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder begrüßen zu dürfen und bitten die Nachzügler, sich bis zum 23.08.2026 sowohl für das Samstagsprogramm „Besuch des Urgeschichtlichen Zentrums (UZW)“ als auch für das Sonntagsprogramm „Besichtigung archäologischer Fundstätten“ verbindlich über
Gäste sind wie immer herzlich willkommen! Nähere Informationen zu Programm und Unterkunft finden Sie über den Button "Weiterlesen":
Mehrdimensionalität in der Gleichheitsrechtsdogmatik. Rechtliche Erfassung von Intersektionalität und struktureller Diskriminierung am Beispiel von Art. 3 Abs. 3 GG
Luisa Lehning befasst sich mit der rechtsdogmatischen Verarbeitung des Konzepts der Intersektionalität unter Berücksichtigung von Diskriminierungsstrukturen. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit das kategoriale System des deutschen Verfassungs- und Antidiskriminierungsrechts die Benachteiligung mehrfach marginalisierter Personen adäquat erfassen kann. Nach einer Einführung in die grundlegenden Begriffe erläutert sie die Möglichkeit und Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Auslegung von Art. 3 Abs. 3 GG.
Die Forschungsarbeiten von Luisa Lehning werden in diesem Jahr durch den DAB gefördert.
ZOOM-Link: https://us06web.zoom.us/j/4578796771?pwd=bitvZzNqUEJ2K0xmVFBNK0xINEt4dz09&omn=83200350815

Ganz im Sinne des Mottos "Im Dialog miteinander" warten im sommerlichen Garten Getränke und Sitzgelegenheiten auf uns, um sich bei hoffentlich bestem Wetter auszutauschen und weiter kennenzulernen.
Für das leibliche Wohl sorgt ein kleines Kuchenbuffet. Wer mag, darf es gerne um weitere Kuchen oder Snacks bereichern.
Ort und Uhrzeit finden Sie auf Ihrer Einladung.
Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder begrüßen zu dürfen und bitten Sie, sich bis zum 06.08.2026 unter