
Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder begrüßen zu dürfen, und bitten Sie, sich bis zum 09.11.2026 per mail über

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"Die Dinge singen hör ich so gern"
WIR WEISEN HIN: Die Eröffnung der neuen Reihe 'Oper Surprise' des Theater Kiels beginnt am 27. Oktober um 19:00 mit einem szenisch-musikalischen Rilke-Abend im Kulturspeicher der Landeshauptstadt Kiel. Zum 100. Todestag von Rainer Maria Rilke gestaltet Operndirektorin Anja Kühnhold unter dem Zitat "Die Dinge singen hör ich so gern" einen szenisch-musikalischen Rilke-Abend voller Poesie und Leidenschaft. Unter der Dramaturgie von Waltraut Anna Lach wird die Sprache Rilkes, die sich "an den Grenzen des Unsagbaren" bewegt, in den Räumen der Landesbibliothek musikalisch und szenisch stimmungsvoll umgesetzt. Weitere Informationen unter https://theater-kiel.de/produktionen/die-dinge-singen-hoer-ich-so-gern-ein-musikalisch-szenischer-rilke-abend.html?m=11.
Mit: Mezzosopranistinnen Tatja Jibladze und Clara Fréjacques, Sopranistin Agnieszka Hauser und Sophie Fournier am Klavier.
27.10.2026 um 19:00 in der Landesbibliothek im Kulturspeicher - Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel
Das Th
ema der Arbeit ist das allgemein zivilrechtliche Diskriminierungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität bei der Begründung, Durchführung und Beendigung zivilrechtlicher Schuldverhältnisse verbietet. Während vormals grundsätzlich nur der Staat zur Gleichbehandlung verpflichtet war, verbietet das Gesetz seit 2006 Diskriminierungen auch im Privatrechtsverkehr.
Die Arbeit möchte beitragen zu einer privatrechtstheoretischen und -dogmatischen Legitimierung von Diskriminierungsverboten. Sie zeigt, dass entgegen verbreiteter Auffassung das Diskriminierungsverbot der §§ 19 ff. AGG privatrechtsimmanent rekonstruiert werden kann. Es fügt sich in die Grundstrukturen des liberalen Zivilrechts ein, wenn es als gesetzgeberische Konkretisierung von Rücksichtnahmepflichten im rechtsgeschäftlichen Kontakt – mithin als culpa in contrahendo – verstanden wird. Umfassender Diskriminierungsschutz bedeutet damit nicht das Ende des Privatrechts oder ein Bruch mit dessen grundlegenden Strukturen. Zu weiteren Informationen siehe: https://www.dab-ev.org/de/netzwerke/Digital-Lounge.php
21.10.2026, um 18:30 Uhr Moderation: Dr. Ingeborg Stahr
ZOOM-Link: https://us06web.zoom.us/j/4578796771?pwd=bitvZzNqUEJ2K0xmVFBNK0xINEt4dz09&omn=87583179794
Liebe Kolleginnen,

Wir bitten Sie, sich bis zum 12.10.2026 sowohl für die Mitgliederversammlung als auch für das gemeinsame Abendessen über
Nach der Mitgliederversammlung sind Gäste zum geselligen Abendessen herzlich willkommen.
Zwischen Kühnheit und Verzagtheit - "Alte Frauen" im Porträt
WIR WEISEN HIN: Das Literaturhaus Schleswig-Holstein lädt in Kooperation mit dem Landesfrauenrat SH zu einer Lesung mit Verena Lueken ein.
Mit »Alte Frauen« (Ullstein) hat Verena Lueken ein Buch über Freiheit im Alter jenseits gesellschaftlicher Klischees vorgelegt und zeichnet die inspirierenden Lebensentwürfevon Schriftstellerinnen und Künstlerinnen in all ihrer Leidenschaft und Vitalität nach. Die elf Porträts von Frauen wie z.B. Vivian Gornick, Jane Campbell, Carmen Herrera oder Lucinda Childs fügen sich zu einer eindrücklichen Erzählung von Mut, Neuanfang, subversiver Kraft und Sichtbarkeit.
Verena Lueken prägte als Autorin und Kritikerin über viele Jahre das Feuilleton der F.A.Z. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie u.a. mit dem Internationalen Publizistikpreis ausgezeichnet.

Am Samstag besuchen wir die Dauerausstellung der Megalithgräber im Naturpark Wildeshauser Geest sowie die Sonderausstellung „Ein Gut Theil Eigenheit“, Lebenswege früher Archäologinnen. Ein Spaziergang durch die älteste Stadt des Landkreises Oldenburg rundet den Tag ab. Am Sonntag führt uns Dr. Julia Katharina Koch zu bedeutenden archäologischen Fundstättenin der Region.
Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder begrüßen zu dürfen und bitten die Nachzügler, sich bis zum 23.08.2026 sowohl für das Samstagsprogramm „Besuch des Urgeschichtlichen Zentrums (UZW)“ als auch für das Sonntagsprogramm „Besichtigung archäologischer Fundstätten“ verbindlich über
Gäste sind wie immer herzlich willkommen! Nähere Informationen zu Programm und Unterkunft finden Sie über den Button "Weiterlesen":